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DRINGENDER AUFRUF ZUR AUFKLÄRUNG DES VERSCHWINDENS DES HAMBURGER WOLFES

Die Taskforce: Artenschutz e.V. bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Aufklärung des Verschwindens des jungen Wolfs, der nach seiner Umsiedlung mit einem Peilsender ausgestattet worden war.
Nach Angaben der zuständigen Behörden ist der Kontakt zum Sender Ende Mai abrupt abgerissen. Weder das Tier noch der Sender konnten bislang gefunden werden. Fachleute halten es für möglich, dass der Wolf getötet und der Sender vorsätzlich zerstört wurde. Zugleich sind die genauen Umstände weiterhin ungeklärt.
Gerade deshalb ist jetzt jede sachdienliche Information von Bedeutung.Belohnung für entscheidende HinweiseDie Taskforce: Artenschutz e.V. setzt eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise aus, die

  • zum Auffinden des toten Wolfes führen,
  • zum Auffinden des verschwundenen Senders beitragen,
  • oder zur Identifizierung des oder der Verantwortlichen führen und durch belastbare Beweise gestützt werden.

Wir laden darüber hinaus ausdrücklich Vereine, Stiftungen, Unternehmen sowie Privatpersonen ein, diese Belohnung aufzustocken. Jede zusätzliche Unterstützung erhöht die Chancen, diesen Fall aufzuklären und mögliche Straftaten gegen streng geschützte Wildtiere nicht ungesühnt zu lassen.Wer die Belohnung finanziell erhöhen möchte, kann seinen Beitrag per PayPal an taskforce-artenschutz@gmx.de senden. Bitte als Verwendungszweck bzw. Stichwort „Hamburgwolf“ angeben. Sämtliche zweckgebundenen Spenden fließen vollständig in die Auslobung der Belohnung für sachdienliche Hinweise in diesem Fall ein.Über die Gesamthöhe der Belohnung wird die Taskforce: Artenschutz e.V. transparent informieren. Sollte das Tier wohlbehalten aufgefunden werden, werden wir alle zweckgebundenen Spenden für die Belohnung selbstverständlich an die jeweiligen Spender zurückerstatten. Transparenz und ein verantwortungsvoller Umgang mit den uns anvertrauten Mitteln sind für uns selbstverständlich.Wer kann helfen?Gesucht werden Personen, die

  • Beobachtungen im Bereich der letzten bekannten Aufenthaltsorte gemacht haben,
  • verdächtige Aktivitäten, Fahrzeuge oder Personen wahrgenommen haben,
  • über Informationen zum Verbleib des Wolfes oder des Senders verfügen,
  • Fotos, Videos oder andere Beweismittel besitzen,
  • oder sonstige Hinweise geben können, die zur Aufklärung beitragen.

Auch Informationen, die zunächst unbedeutend erscheinen, können für die Ermittlungen von entscheidender Bedeutung sein.Unser AppellSollte sich der Verdacht bestätigen, dass ein streng geschützter Wolf illegal getötet wurde, handelt es sich nicht nur um einen Angriff auf ein einzelnes Tier, sondern auf den gesetzlichen Artenschutz insgesamt.
Deshalb bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, Jäger, Landnutzer, Naturfreunde und Anwohner, aufmerksam zu sein und vorhandene Informationen weiterzugeben.

Wichtiger Hinweis

Die Taskforce: Artenschutz e.V. distanziert sich ausdrücklich von jeder Form der Selbstjustiz!


Wir rufen ausschließlich dazu auf, rechtmäßig erlangte Informationen an die zuständigen Behörden oder an die Taskforce: Artenschutz e.V. zu übermitteln. Niemand soll eigenständig ermitteln, Personen verfolgen, Grundstücke betreten oder andere Maßnahmen ergreifen, die gegen geltendes Recht verstoßen.
Die Aufklärung möglicher Straftaten ist Aufgabe der zuständigen Ermittlungsbehörden.Jetzt Hinweise meldenWer über sachdienliche Informationen verfügt, wird gebeten, diese zeitnah und vertraulich mitzuteilen.
Jeder Hinweis kann entscheidend sein. Gemeinsam können wir dazu beitragen, die Wahrheit ans Licht zu bringen und sicherzustellen, dass Verstöße gegen den Artenschutz aufgeklärt werden.

Informationen bitte an: info@taskforce-artenschutz.de

Maximilian Hempel
1. Vorsitzender
Taskforce: Artenschutz e.V.
„Artenschutz braucht Aufklärung.“

Für Rückfragen:
Maximilian Hempel 1. Vorsitzender Tel.: 0160/92286061
E-Mail: info@taskforce-artenschutz.de

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Aktuell eingegangene Belohnung :

Adresse & Kontakt

Taskforce: Artenschutz e.V.
Passeer Strasse 4
18233 Carinerland
Tel.: +4916092286061
info@taskforce-artenschutz.de

Hinweise

Gehe mit offenen Augen und Ohren durch die Natur. Potenziell kannst du überall auf Hinweise stoßen, die auf illegale Aktivitäten hinweisen. Findest Du etwas, dokumentiere alles, fotografiere, speichere GPS-Koordinaten.

Tipps

Wirst Du angesprochen, bleib cool. Agressive Auseinandersetzungen mit Jägern oder Landwirten führen zu nichts, egal wieviel sachlich richtige Argumente Du bringst. Eskaliert es, zieh Dich zurück oder kontaktiere die 110.